Über mich


Mein persönlicher Blumenweg

In einem kleinen Tessiner Dorf bin ich aufgewachsen. In der Blumengärtnerei meiner Eltern entdeckte ich zwischen Wald, Blumen und Wiesen die Schönheit der Natur. Seit meiner Kindheit sammle und arrangiere ich Blumen. Nach einer kaufmännischen Lehre und einem Jahr als Au-pair in London absolvierte ich meine Lehre als Floristin im elterlichen Betrieb. Aus dieser Zeit habe ich das Bewusstsein für das Wachsen und Gedeihen von Blumen mitgenommen – gärtnerisches Wissen, das mir noch heute zugute kommt. Später bildete ich mich bei der Meisterfloristin Nicole von Boletzky weiter, die mich in neue floristische Ausdrucksformen einführte.

Bevor mein mittlerweile erwachsener Sohn zur Welt kam, führte ich fünf Jahre lang ein eigenes Floristik-Atelier in Küsnacht. Weitere Erfahrungen sammelte ich bei Blumen Schipfe und Fiorella in Zürich.

Im Laufe der Jahre habe ich mich nicht nur technisch und gestalterisch weiterentwickelt, sondern auch persönlich. Kurse in Körper-Psycho-Synthese mündeten schliesslich in eine Ausbildung als Supervisorin. Kurse zur gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg habe ich besucht, da sie Ausdruck einer achtsamen Sprache sind.

Durch diese Weiterbildungen habe ich mich auch mit dem tieferen Sinn des Arrangierens von Blumen auseinandergesetzt. So entstand 2008 mein Atelier «ZenFloristik». Mit dieser Namenswahl möchte ich zeigen, dass mein Umgang mit Blumen, Naturmaterialien und den Menschen achtsam ist. Teil dieses Weges ist die Ausbildung in Ikenobo-Ikebana, die ich 2009 bei Sushui Pointner Komoda begann. Mittlerweile unterrichte ich selbst als Ikebana-Lehrerin dieser Schule.